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Skiweekend auf der Lenzerheide 1.-3. März 2002 |
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Rolf Moser, Organisator (Bild oben) mit:
Barbara Wipf, Ingrid, Susanne Stutz, Monika Rhyn, Steffi, Karin Marty, Doris
Scherrer, Elfie Hauf, Klaus Bunte, Reto Vacchelli, Helga und Herbert
Allenspach, Christine Rossmann, Walter Biber, Marlis Klausli und Gasi. Ein
illusteres Feld junger und junggebliebener Ski- und Snow-Fans traf sich
winterlich gewandet auf der Lenzerheide. Für die meisten begann der Event
bereits am Freitagabend, wo man sich in einer rustikalen Bar namens „Kuh-Stall"
zusammenfand. Ein paar Verwegene stürmten später noch die Disco bis zum
Kontrollschluss. Samstag. Es schneite und schneite und schneite und schneite... Nur das tollkühne Frauen-Trio Susanne, Steffi und Monika wagte sich mit den Skiern ins Schneegestöber. Der Rest der Truppe genoss das vielseitige Winterangebot auf der Lenzerheide. Zum Beispiel bei einer romantischen Kutschenfahrt durch die frischverschneite Berg- und Seenlandschaft. Andere erkundeten die Gegend bei Spaziergängen, genossen einen „Schüpfü“ am Heidsee oder vergnügten sich bei einem Jass. Klaus und Reto holten sich mit einer Runde auf den Langlaufskiern wieder etwas Farbe ins Gesicht, welche bei der abendlichen Discotour etwas abgeblättert war. So gabs zum Nachtessen viel zu erzählen. Ein gemütliches Fondue Chinoise war fürs Plaudern bestens geeignet. Die Stimmung des Weltcuprennens, das ebenfalls an diesem Wochenende auf der Lenzerheide stattfand, bekammen wir erst am Samstagabend im Partyzelt mit. Dort gabs 20 Bars und eine Band, welche mit Hits aus den Siebzigern und Achtzigerjahren anheizte. Doch noch nicht genug. Auf dem Nachhauseweg tobten ein paar Engelchen weiter bei einer Schneeballschlacht.
Den
Kontrollverlust gabs jedoch nicht nur durch die frischgemixten Drinks. Auch
die frischverschneiten Buckelpisten am Sonntag waren für einige eine
ziemlich wacklige Angelegenheit. Der zweite Tag war wie erwartet sonnig und
brachte optimale Verhältnisse. Das Skigebiet war grossartig und dieses
nutzen wir auch aus. Selbst die „Traverseure“ kamen an diesem Wochenende
voll auf ihre Kosten. Zum Abschluss traf man sich traditionell in Tuggen zu
einem Güggeli. Dieses war köstlich, genauso wie das ganze Wochenende. |
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